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 Imst                                               

Sa, 19.09. 2020

Mitmachen – der olympische Gedanke zählt!

Sich danach unsagbar glücklich fühlen .

Dass einige unserer Kids und Teens und jungen Männer offen für alles sind, das bewiesen sie eindrucksvoll beim Starkenberger Homerun, einem internationalen Trailrun der Trailrunningszene.

Wagemutig, beherzt und motiviert mischten sie sich ins Geschehen.

Dabei fielen vor allem die Jüngsten auf. Lilli Egger (12) und Julia Maier (13 - Papa Rene ist Obmann des bekannten Trailmotionvereines in Imst und selbst ein ambitionierter und sehr erfolgreicher Läufer!) liefen auf der 10,2 km langen, recht anspruchsvollen Strecke die zweit- und drittbeste Zeit aller teilnehmenden Damen. Valentin Köfler (12) lief als schnellster der Kinder zuvorderst in die Riege der Herren. Super duper!

Romy Anker (gerade erst 11 geworden!) machte als jüngste Teilnehmerin Furore. Den Vorschlag, am nächsten Tag einen Gipfel zu erklimmen, schlug sie nicht aus! Lena und Lisa Ennemoser belegten in der Damen Teamwertung Platz sechs.

Die Zweierteams liefen nicht miteinander, sondern starteten aus entgegengesetzten Richtungen. Sie trafen sich erst im Ziel. Die einen begannen ihren Lauf in Obtarrenz, die anderen in Mils, wo es gleich zu Beginn mal 650 Höhenmeter hinaufging. Tabea Mair (12), Lena Ennemoser, Dorian Dialer, Benedikt Perktold, Martin Anker und Reinhold Köfler übernahmen diesen Part. Martin Anker (Papa von Romy) überraschte mit seinem Speed so manche bekannte Trailrunner. Reinhold Köfler, ein Berglaufspezialist, absolvierte diese Strecke in der viertbesten Zeit aller Herren und belegte mit Sohn Valentin den 5. Gesamtrang. Megacool!

Dorian und Benedikt liefen brav, aber da fehlt das regelmäßigeTraining. Beide verbrachten den ganzen Sommer mit Arbeiten, so wie auch Lena und Lisa.

Hut ab vor Tabea, die die anstrengendere 10 km Strecke mit Bravour meisterte. Auch David Perktold war dabei, im Team mit Bruder Benni, obwohl sie beide nie die stärksten Läufer waren, dafür aber ausgezeichnete Orientierer. Deswegen sind ihre Leistung und ihr Einsatz für unser Team umso bewundernswerter.

Wir sind mächtig stolz auf alle! Julia und Tabea Mair liefen selbstverständlich für Trailmotion und Valentin und Reinhold Köfler fürs Team Ötztal. Sie finden auch am Orientieren viel Spaß und werden immer besser!

Als Belohnung für die Strapazen gibt es für alle ein Gocartrennen in der Driving Village. Mal sehen, wer da die Nase dann vorne hat!

 

Bericht: Karin Lugsteiner

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